Klasse 4a
Fahrradtraining und –prüfung
(12.04.; 16.04.; 19.04. und 23.04.2013)
Am 23.04.2013 haben die Klassen 4a und 4b die Radfahrprüfung gemacht. Wir haben mit Herrn Stockhecke für die Prüfung gelernt. Am Dienstag waren wir alle aufgeregt. Die Klasse 4a durfte zuerst fahren. Als beide Klassen durch waren, sind wir in die Pause gegangen. In der dritten Stunde war die Siegerehrung. Herr Stockhecke hat direkt gesagt, dass alle Kinder bestanden haben. Es gab sogar drei Kinder, die alles ohne einen Fehler geschafft haben. Das waren Kira, Torge und Jannik. Alle Kinder haben noch ein Fahrradschloss bekommen. Dann sind wir in die Klassen gegangen. Dort haben wir den Fahrradpass bekommen. (Jule)
Die Klassen 4a und 4b haben eine Fahrradprüfung gemacht. Sie haben rechts vor links geübt. Der Polizist Herr Stockhecke und Herr Knehans haben geholfen. Sie haben die Fahrräder überprüft, ob sie verkehrssicher sind. Sie haben auch den Kindern geholfen, die Prüfstecke richtig zu fahren. Dann war es soweit. Die Kinder sind die Prüfstrecke alleine gefahren. Einer der Schüler hat sich verfahren und ein Kind hat einen Fußgänger übersehen. Aber trotz des Missgeschicks haben alle bestanden. Die drei besten waren Kira, Torge und Jannik. Sie haben eine Urkunde bekommen. Die Presse kam auch und hat Fotos gemacht. (Leonie)
Dienstag und Donnerstag hatten wir Fahrradtraining. Ich habe ein kleines Fahrrad. Wir sind links abgebogen. Herr Stockhecke und Herr Knehans haben uns das beigebracht. Ich hatte die Nummer drei. Wir sind die Prüfstrecke abgefahren. Herr Knehans war mit einem Bulli da. Wir sind in eine Spielstraße gefahren. Ich musste an einem Postauto vorbeifahren. (Jendrik)
Am Donnerstag, den 12.04.2013 sind wir mit dem Fahrradtraining angefangen. Der Mann, der mit uns geübt hat heißt Herr Stockhecke. Am Donnerstag hat er uns erst gezeigt, wie wir das machen sollen. Später haben wir alles ausprobiert. Aber zuerst hat jeder eine Weste bekommen mit Nummern. Ich hatte die Nummer zehn. Das erste Training war super mit links abbiegen. In der Zeit haben wir rechts vor links gelernt. Jetzt müssen wir wieder mit dem Fahrrad kommen. Rechts vor links üben hat wieder richtig Spaß gemacht. Bald mussten wir die Prüfstrecke fahren. Die Nummern 9 bis 18 sind mit dem Polizisten gefahren. Und später war die andere Gruppe dran. Dann ist der Tag gekommen, wo wir die schriftliche Prüfung machen mussten. Ich fand sie nicht schlimm. Am nächsten Tag mussten wir um 8.00 Uhr morgens mit dem Fahrrad kommen. Wir sind 10 Minuten gefahren. Ich fand es super. Um 10.30 Uhr war die Siegerehrung. Drei waren die Besten. Alle haben bestanden und später ein Eis bekommen. (Donna)
Am 16.04.2013 hatte die Klasse 4a ihr erstes Fahrradtraining. Wir erhielten alle eine Nummer. Ich war Nummer 1. Dann holten wir unsere Fahrräder und mussten uns nach den Nummern aufstellen. Wir sind zur Straße gegangen und dort wurde uns erklärt, wie man ein Hindernis umfährt. Herr Stockhecke hat uns das vorgemacht und wir mussten es nachmachen. Wir durften es mehrmals üben. Am 17.04.2013 haben wir das Linksabbiegen geübt. Herr Stockhecke hat es uns gezeigt und wir durften wieder üben. Es klappte besser als beim ersten Mal. Am 18.4. 2013 blieben wir in der Klasse und haben über Rechts vor Links gesprochen. Außerdem haben wir noch ein Fahrradheft bekommen und in diesem Heft haben wir Aufgaben dazu gemacht. Am 19.4.2013 sind wir die Fahrradprüfungsstrecke abgefahren. Am Wochenende hatten wir die Aufgabe, diese mit unseren Eltern zu üben. Am 22.4.2013 hatten wir die schriftliche Prüfung. Am 23.4.2013 hatten wir dann unsere praktische Prüfung. Wir mussten die Prüfungsstrecke abfahren und an besonderen Stellen standen Eltern. Die Eltern mussten aufschreiben, ob wir es gut gemacht haben oder schlecht gemacht haben. Um 10.30 Uhr war dann die Siegerehrung. Alle Kinder haben bestanden und jeder hat ein Fahrradschloss bekommen. (Mailin)
Am Dienstag den 23.4.2013 war für die Klassen 4a und 4b die Fahrradprüfung. Wir haben kräftig jeden Tag dafür gelernt. An manchen Tagen war auch Herr Stockhecke mit Herr Knehans da. Herr Stockhecke hat uns als erstes das links abbiegen gezeigt. Am Montag hat Herr Stockhecke uns die Prüfungsstrecke gezeigt. Wir sind in 2 Gruppen gefahren. Jeder hat die Prüfung bestanden. In der 3. Stunde war die Siegerehrung. Es haben nur drei Kinder eine Urkunde bekommen, das waren Jannik, Kira und Torge. Ich hatte nur 2 Fehler. Die Sparkasse hat uns unterstützt. Sie haben uns sogar Fahrradschlösser gegeben. Am Ende haben Frau Tönsmann und Frau Drees uns Eis gegeben und das Eis war sehr lecker. (Muhammed)
Am 12.4.13 fing alles an. Herr Stockhecke von der Polizei und Herr Knehans von der Verkehrswacht sind zu uns gekommen. Wir haben an diesem Tag das Umfahren eines Hindernisses gelernt. Und das ging so: 1. Umschauen 2. Handzeichen geben 3. Links einordnen 4. Umsehen 5. Gegenverkehr beachten 6. fahren. Am 16.4.13 ging es ans Linksabbiegen: das geht so 1. Umsehen 2. Handzeichen geben 3. Links einordnen 3. Umsehen 4. Schilder und Gegenverkehr beachten 5. einen großen Bogen fahren. Am 18.4.13 war es so weit wir sind die Prüfungstrecke abgefahren und unsere Fahrräder wurden kontrolliert, ob sie verkehrssicher sind. Am Montag der 22.4.13 hatten wir die theoretische Prüfung, wo ich keine Probleme hatte. Am 23.4.13 kam Herr Stockhecke und Herr Knehans das letzte Mal zu uns, denn es war Zeit für die praktische Prüfung. Wir sind im Abstand von 1 min. gefahren. Von Startnummer 1 bis Startnummer 18. An jeder Stelle wo wir etwas machen mussten standen Eltern und Großeltern. Um 10:30 war der große Moment gekommen die Auflösung der Fahrradprüfung. Jeder hat bestanden. Mit Auszeichnung aber nur Kira, Torge und Jannik. Jeder hat ein Fahrradschloss der Kreissparkasse Halle bekommen, ein Aufkleber und natürlich den Fahrradpass. Es war ein tolles Fahrradtraining. (Jonas)
Die Klasse 4a und 4b hatten am 23.4.13 die Fahrradprüfung. Um 8:30 Uhr war die erste Gruppe an der Reihe. Das waren wir, die Klasse 4a. Und um 9:00 Uhr war die 4b dran. Überall standen Eltern wo wir etwas machen mussten. Der Start war an der Schule und das Ende war unten auf dem Parkplatz. Nachdem alle die Prüfstrecke gefahren hatten, haben wir WP gearbeitet. Danach sind wir, die Klasse 4a und 4b unter das Pausendach gegangen, um uns die Ergebnisse anzuschauen. Alle Kinder hatten bestanden. Es gab 3 Kinder die 0 Fehler hatten, sie heißen Kira, Torge und Jannik. Wir haben ein Foto von beiden Klassen gemacht, das erschien am nächsten Tag in der Zeitung. Wir haben auch noch ein Eis und ein Fahrradschloss bekommen.
In der Klasse haben wir den Pass und einen Aufkleber bekommen. (Nele)
Am 16.4.2013 hatte die 4a das zweite Mal Fahrradtraining. Wir haben mit Herrn Stockhecke und Herrn Knehans alles an unseren Fahrrädern kontrolliert und haben einen Aufkleber bekommen. Am 18.4.2013 sind die Kinder mit Herrn Stockhecke die Prüfungsstrecke in Gruppen abgefahren. An seinem Streifenwagen haben wir das Linksabbiegen geübt. Das nächste Mal habe wir in einer Sackgasse das Linksabbiegen geübt. Am 23.4.2013 hatten wir die Fahrradprüfung. 12 Eltern standen an verschiedenen Stellen der Strecke und haben kontrolliert ob wir die Verkehrsregeln beachtet haben. Ein Junge der vor mir fuhr ist nicht an der richtigen Stelle abgebogen sondern erst etwas später. Doch plötzlich war er wieder vor mir. Wie hat er das bloß gemacht? Alle Kinder waren aufgeregt und gespannt, ob sie die Fahrradprüfung bestanden haben. Nachdem alle wieder an der Schule angekommen waren hat Herr Stockhecke das Ergebnis bekannt gegeben: Alle haben bestanden! Mir hat alles in dieser Zeit sehr viel Spaß gemacht. (Mariana)
Als erstes wurden die Nummern verteilt mit denen wir immer gestartet sind. Ich war die Nummer 17. Wir haben als erste Trainingsübung , Wie man an einem Auto vorbeifährt ohne das ein Unfall passiert, geübt! Als nächste Trainingsübung haben wir rechts vor links und wie man sich links einordnet geübt. Als nächstes sind wir die Prüfungsstrecke abgefahren. Am prüfungstag waren alle super aufgeregt. Als erstes kam die Nummer 1 und dann so weiter bis auch die Nummer 18 es geschafft hat. Ganz zum Schluß hat uns Herr Stockhecke gesagt, wer durch gefallen ist, aber niemand ist durch gefallen. (Julie)
Besuch in der Moschee (10.04.2013)
Die Klasse 4a und 4b waren auf dem Weg zur Moschee. Wir fuhren mit dem Zug zum Haller Bahnhof. Ich bin mit P. gegangen und wir haben gequatscht bis wir in der Moschee waren. Endlich waren wir da, aber wir mussten im Regen warten. Aber zum Glück hatten alle Jacken. Dann war da ein Mann, der uns geführt hat. Erst mal hat er uns gezeigt, wo die Kinder Hausaufgaben machen und wo die Frauen Tee kochen. Danach hat er uns in den Gebetsraum geführt. Da dürfen Männer und Frauen nicht nebeneinander sein, weil sie sich ablenken. Er hat uns alles gezeigt. Anschließend haben wir Fragen gestellt, zum Beispiel: Wie alt ist die Uhr? Usw. Zum Schluss haben zwei Kinder Merci-Schokolade verschenkt. Danach hat der Mann uns Süßigkeiten geschenkt und wir sind nach Künsebeck zurück gefahren. (Leonora)
An einem Mittwoch sind die 4. Klassen zur Moschee gefahren. Als alle Viertklässler in der Schule waren, haben wir uns aufgestellt und sind zum Bahnhof gegangen. Wir sind mit dem Zug nach Halle gefahren. Als wir in Halle waren sind wir an der Eisdiele ausgestiegen und zur Moschee gegangen. Zuerst mussten wir ca. 10 Minuten vor der Moschee warten. Etwas später kam ein junger Mann zu uns und führte uns durch die Moschee. Später kamen wir in einen Raum, wo die Muslime beten. Er erklärte uns alles über die Gegenstände in der Moschee. Irgendwann kam der Imam (der Imam ist für die Muslime das Gleiche, wie bei den Christen der Pastor). Ein paar Minuten später begann der Imam ein Lied zu singen. Wenn der Imam etwas gesagt hat, hat der junge Mann es auf Deutsch übersetzt. Irgendwann später mussten wir wieder gehen und haben noch etwas Süßes bekommen. (Mezre)
Am Anfang fuhren wir mit der Bahn. Danach mussten wir etwas laufen. Als wir angekommen waren hatte ich richtig Durst. Nach dem Warten kam ein Führer raus. Er ging mit uns rein und hat uns den Aufenthaltsort gezeigt. Anschließend mussten wir die Schuhe ausziehen, weil es sonst im Gebetsraum dreckig wird. Dann sind wir in den Gebetsraum gegangen und er hat uns viele Sache erklärt. Ein bisschen später kam noch ein Mann rein und er hat etwas gesungen. Sie haben uns dann auch unsere Fragen beantwortet. Zum Schluss haben zwei Kinder ihnen Merci gegeben und sie haben uns auch Süßes gegeben. Dann sind wir mit dem Zug wieder zur Schule gefahren. (Lucas)
Das,, Erste Hilfe Projekt“
(26.02. bis 01.03.2013)
Am Dienstag den, 26.02.2013 hat das Erste Hilfe Projekt begonnen. Es kam eine Frau die hieß A. B. Sie hat uns etwas über das Wort HELD erzählt. H= Hilfe rufen, E= Ermutigung, L= Lebenswichtige Funktionen kontrollieren, D= Decke unterlegen und zudecken. Dann hat sie uns gezeigt, wie man eine Person zudeckt. Dabei hat Frau B. uns gezeigt wie eine stabile Seitenlage geht. Sie hat es erst vorgemacht und dann mussten wir es mit einem Partner nachmachen. Frau Tönsmann hat 5 Erste Hilfe Koffer mitgebracht. Wir wurden in Gruppen aufgeteilt. Mit der Gruppe durften wir den Koffer aufmachen und sollten Sachen herausnehmen. Wir mussten sagen was es ist und wofür man es benutzt. Später durften wir die Sachen, die im Koffer waren benutzen. Dann haben wir gelernt, wie man einen Druckverband macht. Mit einem Partner durften wir den Druckverband am Arm üben. Das ganze Projekt hat mir viel Spaß gemacht. (Mailin)
Am 26.2 begann das erste Hilfe Projekt. Wir lernten, wie man die Erste Hilfe Decke anwendet, wie man ein Pflaster macht und ein Pflaster über der Fingerkuppe anlegt. Am 27.2. war Frau A. B. da. Sie hat uns folgendes erklärt:
H: Hilfe rufen
E: Ermutigen
L: lebenswichtige Funktionen überprüfen
D: Decke anlegen
Und was die W-Fragen sind:
W: Wo?
W: Wann?
W: Wer?
W: Wie viele?
In der nächsten Stunde haben wir gelernt, wie man einen Kopf- und Druckverband anlegt und was man tut, wenn jemand bewusstlos ist. (Jonas)
Wir hatten vor ein paar Tagen eine Frau, die uns über erste Hilfe erzählt hat, in der Klasse. Sie hat uns gesagt, was man über Erste Hilfe wissen muss. Sie hat uns ein Blatt gegeben, wo HELD drauf stand. Wir haben uns einen Erste Hilfe Koffer angeschaut und dort waren verbände, Wärmedecke, Kompressen, Schere drin. Wir haben gelernt, wie Druckverbände und Kopfverbände gehen. Wir haben zusammen gearbeitet. Die Nummer der Polizei und des Notarzt haben wir gelernt. (Alex)
Am Dienstag, den 26.02. haben die 4a und die 4b ein Erste Hilfe Projekt gemacht. Es kam eine Frau namens A. B.. Sie hat uns die stabile Seitenlage gezeigt, wie man mit einer Rettungsdecke umgeht und das bei dem Wort Held jeder Buchstabe für ein Wort steht: Hilfe rufen, Ermutigen und trösten, Lebenswichtige Funktionen kontrollieren, Decke unterlegen (Nele)
Am Dienstag, den 26.02. haben wir ein Erste Hilfe Projekt angefangen. Wir haben uns Verbände umgewickelt. Dann kam Frau B. Sie hat uns gezeigt, wie man mit einer Rettungsdecke umgeht und sie hat uns gezeigt, was HELD bedeutet. (Leonie)
Die 4a und 4b haben sich im Nebenraum getroffen. Am Anfang waren die Lehrer da. Danach kam jemand anders. Wir haben gelernt, dass wenn ein ohnmächtiger Mensch auf der Straße liegt, wir die stabile Seitenlage anwenden. Man muss den Verletzten auch mit einer Decke zudecken. Wir haben einen Verbandskasten untersucht. Alle Leute müssen einen Verbandskasten im Auto haben. Der rechte Sitznachbar durfte dem Kind einen Verband ummachen. Mir hat es gut gefallen. (Lucas)
Also wir sollten einen Druckverband machen. Wir sollten ein Pflaster bei unserem rechten Platznachbarn machen, wo er auf der Hand will. Die uns das gezeigt hat, heißt A. B. Sie hat uns gezeigt, wie man jemanden mit der Rettungsdecke eindeckt und wie man hören kann, ob jemand atmet. Das sollten wir mit dem Partner ausprobieren. (Pervin)
Am Dienstag, den 26.02.2013 haben wir das Thema „Erste Hilfe“ gehabt und wir haben die stabile Seitenlage geübt. Wir haben auch unseren Mitschülern und Mitschülerinnen einen Druckverband gemacht. Natürlich haben wir auch die Nummer der Notrufzentrale gelernt. Die ist nämlich 112. Aber wir haben auch den HELD kennen gelernt. H-steht für Hilfe rufen, E-steht für ermutigen und trösten, L-steht für lebenswichtige Funktionen kontrollieren und D-steht für Decke unterlegen und den Verletzten wärmen. Es ist für mich sehr wichtig zu lernen, was man tut, wenn man einen Verletzten sieht. (Caroline)
Wir haben Besuch von einer Frau bekommen. Jonas hat Mailin in einer Rettungsdecke eingewickelt. Wir haben die stabile Seitenlage gelernt und wir durften in einen Verbandkasten schauen. In der Grundschule Künsebeck wurde das gemacht. Am Dienstag durfte L. mir einen Druckverband machen und ich ihr. In Wirklichkeit war keiner verletzt. (Jendrik)
Am Dienstag, en 26.02.2013 hat das Erste Hilfe Projekt in den 4. Klassen begonnen. Da hat Frau B. uns gezeigt, wie man die stabile Seitenlage macht. Wir sollten das mit einem Partner ausprobieren. Mit den Lehrern haben wir den Druckverband und den Kopfverband gemacht. Sie haben uns noch gezeigt, wie man ein Pflaster auf der Fingerkuppe befestigt. Die 4a und 4b konnten sich in gemischten Gruppen zusammen tun und den Verbandskasten erforschen. Frau B. hat uns erklärt, warum man einen Verletzten unter die Wärmedecke legt. Ich habe viel gelernt und es hat Spaß gemacht. (Mariana)
Theater-AG Aufführung (01.03.2013)
Ritter Rost geht zur Schule
Die Theater-AG hat das Theaterstück „ Ritter Rost geht zur Schule“ in unserer Sporthalle vorgeführt.
Ritter Rost und seine Freunde wohnten in einem Schloss. Es war Kaffeezeit und alle haben auf den Kuchen und den Kaffee gewartet. Sie haben alle laut gerufen. „ Wo bleibt der Kuchen? Wo bleibt der Kaffee? Dann kamen Leonie und Kira und brachten Kaffee und Kuchen. Nebenbei haben sie über ihre Ritter gesprochen, wer der Stärkste von allen. Im Moment waren die Ritter aber nicht dar, sie waren in der Schule und lernten. Da sagten Ritter Rost und der Dino: ,, Wir möchte heute auch zur Schule gehen“. Und dann galoppierten die Beine davon zur Schule.
SIE HATTEN VIEL SPASS IN DER SCHULE!!!!!!! (Mailin)
Die Theater-AG hat am Freitag, den 01.03.2013 das Theaterstück „Ritter Rost geht in die Schule“ aufgeführt. Ich habe selber mitgespielt. Es gab einen Hausmeister, einen Lehrer und noch andere Rollen. Die Hauptrollen waren Ritter Rost, Bö und Koks der Drache. (Nele)
Nach den Sommerferien meldete ich mich bei der Theater-AG an. Wir übten für das Theaterstück (Ritter Rost). Ich spielte König Bleifuß, der Verborgene. Jule war mein Hofschreier. Lilly war Ritter Rost. Sie wollte zur Tafelrunde von mir. Am 22.2. war eine Extraprobe bis 16 Uhr mit einem Fingerfoodbüffet. Am 1.3. war es dann so weit, die Aufführung. Es lief alles perfekt, außer dass ich Jules Text gesprochen haben.
Es grüßt euch euer König Bleifuß (Jonas)
Die Theater-AG hat fleißig geprobt. Bis zum 01. März haben wir mit lachen und auch mal Streit geprobt. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Die Zeit ist gekommen, die Aufführung steht vor der Tür. Alle sind aufgeregt. Es waren richtig viele Leute da. Ganz zum Schluss haben wir noch Spenden gesammelt. (Julie)
Ich bin zuerst in der Zeitungs-AG gewesen und dann zur Theater-AG gegangen. Ich war der Bauchredner. Es war sehr leicht, außer dem Gedicht. Das konnte ich nicht. Es war nur aus Zahlen. Wir haben sehr lange geübt. An einem Freitag, den 22.2. hatten wir bis 16.00 Uhr Schule. Es war sehr lange, aber es hat sehr Spaß gemacht. Wir haben auch ein Büffet aufgebaut und es hat sehr gut geschmeckt. Schnell war unser Auftritt da und wir waren sehr aufgeregt. An einem Montag hatten wir 6. Stunde und einen Freitag mussten wir von der 3. bis zur 6. Stunde nochmal eine Probe machen. Am 01.03.mussten wir um 16.00 Uhr da sein. Die Zuschauer mussten um 17.00 Uhr kommen. Es waren mehr als 100 Zuschauer da. Es ist sehr gut gelaufen. Das Theaterstück heißt: Ritter Rost geht zur Schule. (Donna)
Karneval in der 4a (11.02.1013)
Am Rosenmontag haben wir Karneval gefeiert. Viele Kinder kamen verkleidet. Es gab z.B. eine Katze und einen Prinz und noch viele andere Kostüme. Die Kostüme haben mir sehr gut gefallen. Im Nebenraum war ein Büffet aufgebaut. Wir haben noch Schaumkusswettessen gemacht und Armdrücken. Zu Karneval gehören auch Spiele wie z. B. Mord im Dunkeln. Nach der Pause durften wir in die Disko. In der Disko war die Musik sehr laut. Es wurden meistens die gleichen Lieder gespielt. Ich fand es in der Disko nicht so gut, weil ich von dem ganzen Nebel Kopfschmerzen bekommen habe. Deshalb waren manche in der Pausenhalle. Nach der Disko sind wir mit dem Krachmacherumzug gegangen. Es war ein schöner Tag. (Nele)
An Karneval habe ich mich als Zombie verkleidet. Wir haben von der 1. bis 2. Stunde Spiele gemacht. Mein Kostüm hat sehr abgefärbt. Nebenan gab es ein Büffet von den Kindern. Nach dem Essen gab es ein Schaumkusswettessen. In der Disco war Muhammed DJ. Kevin und ich sind immer zusammen in die Disko gegangen. Zum Schluss haben wir einen Krachmacherumzug gemacht. (Lucas)
Am Rosenmontag haben wir in der Schule Karneval gefeiert. In unserer Klasse gab es viele schöne Verkleidungen. Wir haben alle etwas zu essen mitgebracht. Dann ist der Unterricht angefangen. Wir haben das Klassenzimmer dekoriert. Anschließend haben wir Mord im Hellen gespielt. Danach sind wir in die Disko gegangen und ich war DJ. Dann haben wir den Krachmacherumzug gemacht. Ich hatte eine Flöte. (Jule)
Am Montag, den 11.02.2013 feierten wir Karneval. Als erstes haben wir die Kostüme vorgestellt. Danach haben wir „Mord im Hellen“ gespielt. Dann haben wird das Büffet eröffnet. Ich habe beim Schaumkusswettessen mitgemacht. In der Disko war ich DJ. Als letztes kam der Krachmacherumzug. Ich war als Lehrer verkleidet. Karneval war schön. (Jonas)
Unser Ausflug zu den Haller-Bachtagen (14.02.2013)
Wir waren am Do, den 14.02.2013 bei den Hallerbachtagen. Um 10.23 Uhr sind wir mit dem Zug gefahren. Johann Sebastian Bach war ein Kirchenmusiker. Er ist 1685 in Eisenach geboren und 1750 in Leipzig gestorben. Im Kreisgymnasium war die Aufführung. Die Leute haben ein Musikal aufgeführt. Im Stück ging es darum, dass der Oberbürgermeister eines kleinen Dorfes, den Minister eingeladen hatte. Dafür hatte er Johann Sebastian Bach organisiert. Das Theaterstück war toll. Zum Schluss sind wir nur noch mit dem Zug zurück gefahren. Der Tag war toll. (Jonas)
Wir sind gemeinsam mit dem Zug hin gefahren. Alle Plätze waren voll. Jede Klasse hatte einen Platz reserviert. Unsere Klasse hatte einen dummen Platz. Alex, Dennis, Kevin, Jonas und Danilo durften unten sitzen. Dort waren zwei Musiker. Es gab ein Klavier, eine Geige und ein Cello. Es war ein Musical. Ich fand es sehr sehr langweilig, weil ich so eine Musik gar nicht mag. (Lucas)
Unser Klassenfest der 4a (25.01.2013)
Frau Tönsmann hat ein Fest geplant. Nämlich, dass die Klasse zusammen rodelt. Am Freitag 25.1.2013 haben wir uns bei der Friedrichshöhe um 15.30 Uhr getroffen mit der 4b. Mein Papa hat mich bis zum Berg hoch gezogen. Ich bin auch noch mit Jule den Berg runter gefahren und wir sind fast gegen den Stacheldraht gefahren. Wir konnten aber noch rechtzeitig bremsen. Als wir dann hochgehen wollten, ist Donna blitzschnell den Berg runter gekommen, dass wir ausweichen mussten. Danach haben wir ein Wettrennen mit meinem Bruder gemacht. (Julie)
Wir hatten ein Klassenfest am 25.1.2013 gemacht. Julie und ich sind mit dem Plastikschlitten gefahren. Julie hat fast einen Purzelbaum gemacht. Es gab eine steile Strecke. Die Lehrer waren auch dabei. Danach waren wir noch in der Friedrichshöhe. Dort haben wir Billard gespielt. Anschließend haben wir gegessen. Das Essen war lecker. (Jule)
Am 25.1.2013 sind wir um 15.00 Uhr zum Rodeln. Wir haben uns am Parkplatz mit den Schlitten getroffen. Es waren alle da. Dann mussten wir einen Berg hoch laufen. Endlich sind wir angekommen und konnten rodeln. Es gab eine normale und eine steile Rodelbahn. (Donna)
Meine Mutter hat Muhammed, Jendrik und mich zum Rodeln gebracht. Frau Tönsmann habe ich auf meinem Schlitten gezogen. Der Berg war sehr sehr steil. Wir sind dann sofort los gefahren. Mein Schlitten war soooo schnell. (Lucas)
Am 25.1.2013 war die Klasse 4a und 4b Schlitten fahren. Es hat mir sehr sehr Spaß gemacht. Ich bin mit Lucas auf einen Schlitten gefahren. Lucas und ich sind zweimal gegen einen Baum gefahren. Frau Tönsmann, Lucas und ich haben ein Rennen gemacht. Herr Baumscheiper war auch da. Am Ende haben wir Kakao getrunken und Kuchen gegessen. Ich bin nachher mit Lucas nach Hause gefahren. Zuhause war ich voll nass. Es war voll cool. (Muhammed)
Wir sind einen Berg mit einem Schlitten hochgegangen. Auf der Hälfte bin ich ausgerutscht. Dann habe ich den Schlitten in Position gebracht. Ich bin gerodelt. Nach dem siebten Mal bin ich hingefallen. Später sind Muhammed und Lucas gegen Frau Tönsmann gefahren. Donna ist rauf gekommen. Frau Tönsmann hat gewartet. Muhammed und Lucas waren fast unten. In der Friedrichshöhe habe ich einen heißen Kakao getrunken. (Jendrik)
Das Leseprojekt (25.01. bis 01.02.2013)
Am 25.01.2013 startete das Leseprojekt. Ich bin beim Buch „Jakob ist kein armer Vogel“. Wir haben alles in einem Lesetagebuch aufgeschrieben. Frau Kortenbusch war für eine Woche unsere Lehrerin. Am Freitag, den 01.02. führen wir den 1. und 2. Klässlern das Buch vor. Geplant ist, dass wir das Albertroslied singen, den Albertrosvortrag halten, das 1. Kapitel lesen und das Theaterstück vorführen. Wir haben ein Lesezeichen selbst gebastelt. Mit der Autorin haben wir Kontakt aufgenommen. Das Leseprojekt hat Spaß gemacht. (Jonas)
Am 25.01.2013 hat das Leseprojekt begonnen. Ich war in der Gruppe „Sams Wal“. Wir haben eine Kladde gebastelt. Herr Baumscheiper hat Arbeitsblätter zum Wal mitgebracht. Wir haben in Gruppen gelesen. Ich war bei Herrn Baumscheiper und Frau Racky. Unsere Gruppe hat einen Wal in Echtformat, also nach der Größe, gemalt. Daran haben T., F. und M. gearbeitet. Der Rest hat an einem Schuhkarton gearbeitet. (Mariana)
In unserem Leseprojekt lesen wir, machen Spiele und malen. Unser Buch heißt „Jakob ist kein armer Vogel“. Ich bin jetzt Seite 31. Das Kapitel heißt Jakob bekommt einen Bruder. (Alex)
Am Freitag, den 25.01.2013 hat das Leseprojekt begonnen. Ich habe mich für das Buch „Fliegender Stern“ entschieden. Am ersten Tag haben wir ein Heft bekommen, das sollten wir dann in braunes Papier einheften/kleben. Wir haben jeden Tag ein bisschen gelesen, Arbeitsblätter bearbeitet, Mappe gestaltet …. Am vierten Tag (Mittwoch, den 30.01.2013) haben wir uns geschminkt, Tipis gebaut, Indianerhüte gebaut…. (Mezre)
Die Rally durch Künsebeck (23.10.2012)
Am Dienstag, den 23.10.2012 haben wir eine Rallye gemacht. Wir mussten an verschiedenen Orten Aufgaben lösen. Die Orte waren an der Schule, am Denkmal, am Gemeindehaus, am Bahnhof, AWO, Ringofenplatz, Apotheke und am Spielplatz. Erst haben wir gespielt, dann haben wir einen Schatz gesucht und gefunden. (Donna)
Am 23,10,2012 haben die Klassen 4a und 4b eine Rally durch Künsebeck gemacht. Wir sind an der Schule gestartet. Dann mussten wir verschiedene Fragen beantworten. Zum Beispiel: Wozu ist der Ringofenplatz da? Für die Sommerfeste, Weihnachtsbaumschmücken. Zum Schluss haben wir uns an einem Spielplatz getroffen, und als alle da waren haben wir einen Schatz gesucht. Aber ein paar Kinder aus der 4b haben vorher schon den Schatz gesucht und haben so getan als ob sie nicht wüssten wo der Schatz liegt und haben ihn dann gefunden. Das fanden wir blöd! Aber trotzdem war die Rally schön. (M.)
Die Stadtführung, die Rally und der Besuch bei der Bürgermeisterin am Mittwoch, 7.11.2012
Die 4a und die 4b sind mit dem Zug nach Halle/ Westfalen gefahren und haben eine Stadtführung mit Ina B. gemacht. Sie hat uns zuerst den Haller Willem gezeigt. Dieser Mensch hat in Wirklichkeit 3 Zentner gewogen. Er hat früher die Menschen mit seiner Kutsche von Halle nach Bielefeld gefahren. Danach sind wir zum Kirchplatz gegangen. Hier war früher mal ein Friedhof. Der wurde mit der Zeit zu voll und man hat den Friedhof hinter den Bahnschienen verlegt. Dann haben wir eine Stadtrally gemacht. Frau Racky, D., M., A. und ich sind in einer Gruppe durch das Haller Herz gegangen. Eine Frage war: Was hält der Ritter am Amtsgericht in der rechten Hand? Eine Fahne! Eine andere Frage lautete: Wie heißt das Museum in Halle? Es ist das Museum von Kindheits- und Jugendwerken bedeutender Künstler. Nachdem wir alle Fragen beantwortet hatten, sind wir ins Rathaus zu Frau Anne Rodenbrock-Wesselmann gegangen. Dort im Rathaus sind wir in einen Saal gegangen und haben uns hingesetzt. Die Bürgermeisterin hat uns etwas erzählt und sie hat unsere Fragen beantwortet. Sie muss viele Besuche abstatten, z.B. wenn jemand 100 Jahre alt wird. Sie macht auch viele Schulbesuche. Sie hat uns auch ihr Büro gezeigt und das Trauzimmer, indem viele Stühle stehen. Dann sind wir wieder mit dem Zug zurückgefahren, leider hatte Frau Drees unsere Fahrkarten und die haben den Zug verpasst. Das war ein schöner Tag! (M.)

Am Freitag, den 7.11. haben wir, die Klasse 4a und 4b, einen Ausflug gemacht. Wir sind mit dem Zug von Künsebeck bis Halle gefahren. Lillys Mama hat uns vom Bahnhof aus zum Haller Herz geführt. An der Spitze war ein Denkmal vom Haller Wilhelm. Im Haller Herz war ein Kirchplatz. Wir sind dann ins Haller Herz gegangen, wo der Kirchplatz war und haben uns die alte Schule angesehen. Dort haben wir einen Fragebogen bekommen und uns in 4 Gruppen eingeteilt. Es mussten 10 Fragen beantwortet werden. Zum Schluss sind wir zum Haller Rathaus gegangen. (Nele)
Heute waren die 4a und die 4b in Halle (Westf.). Die 4b war als erstes im Rathaus. Wir haben eine Stadtführung gemacht. Danach waren wir bei der Bürgermeisterin. Wir saßen im Saal, wo die Politiker auch saßen. Sie hat uns über das Rathaus erzählt. Ich dachte die Bürgermeisterin wäre 35 Jahre alt, sie ist aber 60. (Muhammed)
Am Mittwoch den 7.11.12 von 9:00 bis 10:00 Uhr hat die 4a eine Stadtführung mitgemacht. Los ging es am Rochenplatz da hat uns Frau Bohlken zum Haller Willem Denkmal etwas erzählt. Weiter ging es zu einem der höchsten Gebäude Halles das ist das Haus mit dem Restaurant. Danach liefen wir weiter Richtung B68. Da steht ein Haus wo Früher eine Leinenweberei war. Dann waren wir am Kirchplatz und haben da eine Rally im Regen gemacht. Damit war die Führung zu ende. (Jonas)
Am Mittwoch, den 07.11. sind wir um 08.45 Uhr mit dem Zug nach Halle gefahren. Dann wurden wir (4a) von Lillis Mutter geführt. Sie hat eine Rally mit uns gemacht. Wir wurden zuerst ein bisschen durch Halle geführt und haben uns alte Geschichten angehört. Am Ende haben wir noch ein kniffliges Quiz gemacht. Als wir fertig waren, sind wir zum Rathaus gelaufen. Zuerst waren wir auf dem Klo. Dann hatten alle Angst, weil L. eine Spinne hatte. Dann sind wir mit dem Fahrstuhl hochgefahren und sind in den Sitzungsaal gegangen. Wir haben dann gaaaaaaanz viele Fragen an die Bürgermeisterin gestellt. Dann hatten wir nicht mehr genug Zeit, um das ganze Rathaus anzusehen. Wir haben im Flur eine Darstellung des Haller Herz gesehen, sind ins Büro der Bürgermeisterin, in Hochzeitszimmer gegangen. Wir haben eine Abkürzung genommen, so dass wir vorm Sitzungssaal waren. Von der Bürgermeisterin haben wir Süßes bekommen. Dann sind wir etwas früher als die 4b mit dem Zug zur Schule gefahren. Eigentlich fanden alle den Ausflug nach Halle toll! (Mezre)

Am Anfang war die 4b bei der Bürgermeisterin. Die 4a war draußen und hat eine Rallye gemacht. Als wir mit der Rallye fertig waren sind wir zum Rathaus gegangen. Im Rathaus haben wir Fragen mit der Bürgermeisterin besprochen. Dann sind wir durchs Rathaus gegangen. Im Standesamt haben A. und ich geheiratet. Am Ende hat die 4b den Zug verpasst. Sie sind zur 6. Stunde wieder gekommen. (Lucas)
Wir haben eine Führung gemacht. Sind durch Halle gelaufen. Später mussten wir uns in Gruppen aufteilen. Ich war mit C., J., M. und J. in einer Gruppe. An einer Gruppe haben wir lange Probleme gehabt. Lucas hat auch einen Knochen gefunden. Später musste N. abgeholt werden, weil es ihr schlecht ging. (Donna)
Die Bürgermeisterin war gut. Die Stühle waren verschieden und die Tische waren gleich. Die Bürgermeisterin hat uns was erzählt und wir haben Fragen gestellt. Die Fenster waren bunt und hell. (Jendrik)
Der Ausflug zum Landtag (27.11.2012)
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Als erstes sind wir 3 Stunden mit dem Bus zum Landtag gefahren. Im Landtag mussten wir unsere Sachen ablegen und mussten durch eine Tür (Sicherheitscheck) gehen. Danach haben wir unsere Taschen und Jacken in die Garderobe gebracht. Anschließend sind wir eine Treppe runtergegangen. Dort war ein Buffet aufgebaut. Für uns gab es Kartoffellasagne mit Salat. Dann sind wir in den Plenarsaal gegangen und haben uns auf die Plätze gesetzt. Ich saß auf Nadja Lämtkis Platz. Danach sind wir mit Herrn Feus in einen Saal gegangen. Dort haben wir Fragen gestellt. Zum Schluss sind wir 3 Stunden zurück gefahren. (Nele) |
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Als erstes sind wir 3 Stunden mit dem Bus zum Landtag gefahren. Im Landtag mussten wir unsere Sachen ablegen und mussten durch eine Tür (Sicherheitscheck) gehen. Danach haben wir unsere Taschen und Jacken in die Garderobe gebracht. Anschließend sind wir eine Treppe runtergegangen. Dort war ein Buffet aufgebaut. Für uns gab es Kartoffellasagne mit Salat. Dann sind wir in den Plenarsaal gegangen und haben uns auf die Plätze gesetzt. Ich saß auf Nadja Lämtkis Platz. Danach sind wir mit Herrn Feus in einen Saal gegangen. Dort haben wir Fragen gestellt. Zum Schluss sind wir 3 Stunden zurück gefahren. (Nele)
Am 27.11.2012. sind wir an der Schule gestartet um 08.13 Uhr. Ich fand den Bus cool. Wir mussten drei Stunden fahren. Das war blöd. Die Fahrt war soooo langweilig. Endlich sind wir angekommen, es war wunderschön. Ich habe ganz viele Fotos gemacht. Wir durften eine Runde laufen. Sie hatten schon einen Tannenbaum. Wo wir im Gebäude waren, mussten wir erst einen Sicherheitscheck machen. Wir haben erst Mittag gegessen. Ich habe das Essen doof gefunden. Wir sind mit einer Frau in den Plenarsaal gegangen. Er war echt cool. Ich fand das gut, dass wir auch eine Rede schreiben durften. Wo wir Herrn Feus gesehen haben, durften wir ganz viele Fragen stellen. Ich fand es doof, dass wir nicht mehr mit dem Fahrstuhl fahren durften. Es war ein wunderschöner Tag! (Donna)

Am Dienstag sind wir um 08.13 an der Schule los gefahren. Wir saßen im 4-Sterne Bus. Zum Glück haben wir Herrn Baumscheiper! Wir brauchten 3 Stunden bis wir in Düsseldorf beim Landtag waren. Im Landtag sind wir mit einer Frau in den Plenarsaal gegangen. Dann haben wir Reden geschrieben. Vorm Plenarsaal gab es Essen. Es gab Lasagne und Salat. Die meisten Kinder mochten die Lasagne nicht. Nach dem Plenarsaal sind wir mit Herrn Feus gegangen (Jule)
Wir waren am Dienstag im Landtag. Wir sind zum Mittagessen gegangen. Dann gingen wir zum Plenarsaal. Da waren M. und ich die Piraten. Das war witzig, weil ich eine Rede halten musste. Dann waren wir im Sprechsaal. Unser Bus hatte 4 Sterne. Herr Baumscheiper hat den Bus organisiert und man konnte im Bus auf Toilette gehen. (Leonie)
Am Dienstag, den 27.11.2012 von 08.00 bis 17.00 Uhr waren die 4a mit der 4b im Landtag NRW. Als erstes ging es 3 Stunden im Bus, der zu spät gekommen ist. Nach 3 Stunden sind wir dann in Düsseldorf am Landtag angekommen. Damit wir in den Landtag konnten, mussten wir einen Sicherheitscheck machen. Dafür legt man seine Sachen auf ein Fließband. Die fahren dann durch einen Tunnel. Wenn es piept, dann ist etwas Gefährliches drin. Dann war ich dran. Ich musste durch ein Tor gehen, da hat es gepiept. Zum Glück war es nur der Gürtel. Danach haben wir unsere Jacken und Rucksäcke abgestellt. Nun gab es ein sehr schlechtes Mittagessen. Nach dem Essen waren wir im Plenarsaal. Wir haben eine Konferenz gemacht. Ich gehörte zur CDU. Dann mussten wir Reden schreiben. Zum Schluss hatten wir noch eine Diskussion mit Herrn Feus. Nur noch 3 Stunden bis nach Hause. Das war ein toller Tag! (Jonas)
Wir sind um 8.00 Uhr losgefahren. Wir sind mit dem Bus ca. 3 Stunden gefahren.
Dort durften wir erst mal eine Runde laufen. Eine Frau ließ uns ins Gebäude und führte uns gleich in die Kantine. Nun konnten wir uns erst mal stärken. Danach hat sie uns in den Plenarsaal geführt. Im Plenarsaal konnten wir uns alle einen Platz aussuchen. Ich war in der grünen Partei. Sie hat uns über dem Plenarsaal etwas erzählt. Wir hatten das Thema: „Nur 6 Wochen Ferien im ganzen Jahr.“ Sie hat uns ein Zettel gegeben, wo wir drauf schreiben sollten, wie wir das finden. Dazu hatten wir 5 Minuten Zeit. Danach haben manche ihre Meinung vorgetragen und dann wurde abgestimmt. Die meisten haben dagegen gestimmt. Dann kamen wir auch schon zum Schluss und wurden zum Besprechungsraum geführt. In diesem Raum war ein Mann. Wir konnten ihm Fragen stellen über das Gebäude und er hat uns manche beantwortet. Manche Fragen konnte er nicht beantworten, weil er nicht genau wusste ob es stimmt. (Z.B.: Wie alt ist das Gebäude?) Nach 15 Minuten mussten wir Schluss machen, weil dann eine andere Gruppe kam. Für uns war der Tag dann zu Ende. Wir haben unsere Jacken und Rücksäcke aus einem Raum geholt und sind zum Bus gegangen. Auf der Rückfahrt waren wir alle schlapp und müde. Der Tag war super toll. (Mailin)
Erst hatte der Bus eine Verspätung. Das fanden wir alle doof. Als unser Reisebus endlich da war, sind wir alle eingestiegen. Ich saß neben Jule und wir haben fast die ganze Zeit Baumi fotografiert. Nach drei Stunden Fahrt waren wir in Düsseldorf. Wir sind ausgestiegen und sind in das runde Gebäude gegangen. Da mussten wir unsere Jacken und Rucksäcke abgeben. Der Mann hat es durch ein komisches Gerät gesteckt. Dann gab es Mittagessen. Es gab sehr eklige Lasagne und der Salat hat mir nur ein bisschen geschmeckt. So und nun sind die 4a und die 4b in einen Raum gegangen, wo man die Gesetze bespricht. Es gab verschiedene Mannschaften (Parteien) und jede hatte einen Chef. Ich war der Chef in meiner Mannschaft. Die Frau hat gesagt, dass wir in 5 Minuten eine Rede halten sollen. Ich durfte in meiner Mannschaft einen wählen. Ich habe Laura ausgewählt. Nun sind wir in den Sitzungssaal gegangen. Da war ein Mann, der hat uns unsere Fragen beantwortet. Dann kam die lange Busfahrt. Ich saß diesmal neben Caroline. Wir haben gemalt und unser Spiel DE gespielt. Der Bus hat sich verfahren, deswegen sind wir später wieder gekommen. (Julie)
Der Landtag war gut. Alles war rund. In dem Bus ist es sehr schön. Achja, wir fuhren in einem 4-Sterne Bus. Der Sicherheitscheck im Landtag ist so wie am Flughafen. Im Plenarsaal gibt es viele Parteien. Einmal die Piraten, die Grünen, FDP, CDU und SPD. Zum Mittagessen gab es Lasagne und Salat. Es mochten fast alle das Essen nicht. Ich mochte die Lasagne nicht. (Jendrik)
Am Anfang hat der Bus sich 10 Minuten verspätet. M. und ich saßen ganz vorne und seine Kopfhörer vom MP3-Player waren kaputt. Dann hatte M. noch ein Spiel mit. Wo wir da waren, da waren überall große Häuser. Der Landtag ist rund. Als wir rein gegangen sind, wurden wir wie beim Flughafen durchgecheckt. Danach sind wir Mittagessen gegangen. Die Lasagne war ekelig. Dann sind wir in den Plenarsaal gegangen und haben geschrieben, wie es ist, wenn wir nur noch 6 Wochen Ferien haben. Danach sind wir in einen Raum gegangen, wo wir Fragen stellen konnten. Man konnte den Rhein sehen. Auf der Rückfahrt im Bus bin ich eingeschlafen. (Lucas)
Am Dienstag, den 27.11.2012 sind wir in den Landtag nach Düsseldorf gefahren. Der Bus startete um 08.15 Uhr. Die Fahrt dauerte 3 Stunden. Beim Eingang mussten wir durch eine Personenkontrolle. Unsere Rucksäcke wurden durchleuchtet. Alle gingen durch einen Türrahmen, um sicher zu stellen, dass keiner eine Waffe bei sich hat. Als wir drin waren, bekamen wir gleich das Mittagessen. Es gab Lasagne. Es hat den Kindern nicht so geschmeckt. Wir sind mit einer Frau in den Plenarsaal gegangen. Dort sollten wir diskutieren über die Ferien. Der Plenarsaal ist ganz neu und die Stühle sind bequem. Nach unserer kleinen Parlamentssitzung haben wir uns mit Herrn Feus getroffen. Ihm konnten wir dann Fragen stellen. Zum Beispiel; Wie alt ist das Gebäude? Dann mussten wir 3 Stunden wieder zurück fahren. Das war langweilig. (M.)

Das Klassenfest
Mein Papa und ich sind mit dem Fahrrad zur Schule gefahren, weil da der Treffpunkt war. Es waren schon da:Jonas, Mailin, Jule und Donna. Dann sind wir losgeradelt. Es hat sehr viel Spaß gemacht, mit dem Fahrrad zu Jule zu fahren. Als wir endlich angekommen sind, waren Frau Tönsmann und Herr Baumscheiper schon da. Wir sind fast alle mit dem Kettcar gefahren, dann wurde der Grill angeschmissen und Jule hat uns ihre ganzen Tiere gezeigt. Dann wurde gegessen und nach dem Essen habe ich mit Jule Indiana gespielt und es wurde später und dann sind wir alle zuletzt noch mal Seil gesprungen. Dann bin ich mit meinem Papa nach Hause gefahren. (Julie)
Das Klassenfest von der 4a
Wir, die Klasse 4a, haben am Freitag den 28.9.2012 mit den Lehrern und den Eltern eine Fahrradtour gemacht. Das Ziel war der Bauernhof von Gochermanns. Wir sind an der Schule gestartet. Die Fahrradtour hat ungefähr 30 Minuten gedauert. Mit dem Wetter hatten wir sehr viel Glück, denn, es hat nicht geregnet, sondern die Sonne hat geschienen. Es gab ein leckeres Buffet. Es gab Salate, Bratwurst, Kuchen, Kekse, u.s.w.. Auf dem Hof Gochermann gab es viele Tiere, zum Beispiel Alpakas und Pferde. Wir haben uns die Tiere angeguckt. Als es Abend wurde, gab es auch noch Stockbrot. Mir hat es gut gefallen. Dann, als es immer dunkler und später wurde, sind wir nach und nach Hause gefahren. (Nele)
Wo wir gekommen sind, haben wir uns umgeschaut. Dann haben Jan und ich gespielt. Bei Gochermanns auf dem Hof wurde gegrillt und gegessen. Wir haben uns die Tiere angesehen und Jules Schwester ist geritten. Hund, Pferd und Alpakas durften wir streicheln. Zum Schluss sind wir gefahren. (Jendrik)
Klassenfest
Am Freitag den 28 September hatte die 4a ihr Klassenfest. Los ging es mit dem Fahrrad an der Grundschule in Künsebeck zum Hof Gochermann . Dort haben die Kinder mit den Eltern gespielt, Würstchen gegessen und Stockbrot gemacht. Alle fanden das Klassenfest schön. (Jonas)
Am Freitag, den 28.09.2012 sind wir mit dem Fahrrad von der Schule nach Jule gefahren. Einige Kinder sind mit dem Auto dahin gefahren. Bei Jule auf dem Hof haben wir Frau Tönsmann dann die Alpakas gezeigt, eins hat an meiner Hand geschnuppert. Danach haben wir gegrillt und schön gegessen. Ansonsten haben die Kinder gespielt und Kettcar gefahren. Zum Schluss bin ich mit meinen Eltern mit dem Fahrrad nach Hause gefahren. (Donna)
Am Freitag waren wir bei Gochermanns eingeladen. Wir haben gegrillt und haben Stockbrot gemacht. Dann sind wir auf einen Sandberg gegangen. Wir sind zu Emma gegangen. Sie ist ein Pferd geritten. Donna und ich sind Wave-board gefahren. (Leonie)
Das Klassenfest am Freitag, 28.09.2012
Unsere Klasse hat sich an der Schule getroffen zu einer Fahrradtour. Wir sind dann gemeinsam zu Jule gefahren. Dort haben uns Frau Tönsmann und Baumi empfangen. Jules Vater war der Wegweiser. Jules Schwester hat das Pferd Barni geritten und geführt. Jule und ihre Familie leben mit vielen Tieren. Mit 2 Katzen, 2 Pferden, einem Hund und ca 11 Alpakas und 2 Meerschweinchen und ein Hase. Jule hat mit Emma eine Straße gemalt. Da sind die Kinder mit dem Kettcar immer hin und her gefahren. Wir haben ca. gegen 18.00 Uhr gegrillt. Danach haben die Kinder auf dem Grill Stockbrot gemacht. Und die Eltern haben gequatscht. Das war ein schönes Klassenfest, besonders weil wir noch schönes Wetter hatten. (M.)
Die Fahrradtour
Am Freitag hat die 4a eine Fahrradtour zu Gochermanns gemacht. Um 16.00 Uhr sind die Kinder und Erwachsenen gefahren. Danach hat die 4a noch gegrillt. Wir haben noch Stockbrot gemacht. Die Kinder sind danach überall rumgelaufen. Viele Kinder haben Frau Tönsmann eine Führung gegeben. (Jule)
Unser Herbstfest
Am Freitag, den 28.09.2012 war die 4a bei Jule. Manche sind mit dem Fahrrad gekommen und andere Familien mit dem Auto. Am Anfang haben wir uns auf der Alpaka Wiese getroffen. Jule hat uns erzählt, dass sie zwei Babys bekommen haben. Die Mutter von einem Alpakababy ist Jules Alpaka. Anschließend sind wir zum Hof gegangen. Dort haben wir mit dem Kettcar gespielt und Superstar. Der Fahrer des Kettcars war Jonas und wir hatten viel Spaß. Abends haben wir gerillt und danach durften die Kinder und die Erwachsenen Stockbrot machen. Als viele weg waren, ist Jonas vom Kettcar gefallen und das Kettcar auf ihn. Er hat zwei Beulen und drei blauen Flecken vom Sturz gekriegt. Einige Kinder sind auf einem riesigen Sandhaufen rumgetobt und haben sich voll gematscht. Ich auch! Ich bin dreckig nach Hause gefahren, aber nicht mit dem Fahrrad sondern mit dem Auto. Dann musste ich ins Bett. Aber es war ein wunderschöner Tag. (Caroline)
Die Waldjugendspiele
Die Klasse 4A und die 4B haben heute einen Ausflug gemacht. Wir sind mit einem Bus zu den Waldjugendspielen gefahren. Der Busfahrer war so nett, dass er uns vor dem Wald rausgelassen hat. Wir mussten 4 h laufen. Es gab insgesamt 10 Stationen. Bei der ersten Station mussten wir einen Saft probieren und raten, was das für ein Saft ist. Bei der 2 Station mussten wir blind eine Strecke laufen. Die Strecke war mit einem Seil an den Bäumen fest gemacht. An der 3.Station haben wir 5 Bilder gesucht, die an den Bäumen fest gemacht waren. Auf einem Block haben wir die Namen von den Tieren aufgeschrieben und was sie essen. An der 4.Station mussten wir Geräte raten (einen Spaten, eine Astschere). Bei der 5. Station mussten wir versuchen eine Erbse zu zerschlagen, die aus einem Schlauch kam, der um den Baum gewickelt war. Dann hat uns eine andere Person die Nahrungskette erklärt und gezeigt. Danach haben wir eine Maus aus Mäusespeck zum Essen bekommen. An der 6. Station mussten wir etwas fühlen und erraten, was es ist. Wir konnten nichts sehen. An der 7. Station mussten wir erraten, welcher Baum das ist. Zwischen den Bäumen waren Holzplättchen versteckt, auf denen Buchstaben darauf standen. Diese Buchstaben mussten wir in unserem Block aufschreiben und das Lösungswort erraten. Station 8 haben wir Nägel in Baumstämme reingeschlagen. Danach mussten wir sagen, welcher Baumstamm am leichtesten und am schwierigsten war. An Station 9 haben wir eine Wette gemacht. Wir wurden in Gruppen eingeteilt. Dort mussten wir Baumstämme von rechts nach links tragen. Die Gruppe, die am schnellsten war, hatte gewonnen. Ich war auch in dieser Gruppe. An Station 10 haben drei Mädchen uns über den ganzen Wald erzählt. Danach war Schluss und wir sind mit dem Bus zur Schule zurückgefahren. Wir waren danach alle müde und schlapp. (Mailin)
Waldjugendspiele
Am Mittwoch, den 19.09.2012 waren die Klassen 4a und 4b im Wald. Die Klassen sind Bus gefahren und wir wollten nicht zu Fuß gehen. 10 Spiele mussten wir spielen, sonst durften wir nicht wieder zur Schule. Einige Spiele waren Holz schleppen, Wasser erraten, blind sein oder Nägel in den Baumstamm schlagen. (Jendrik)
Die Klassen 4a und 4b im Wald
Am Mittwoch, den 19.09.2012 waren die Klassen 4a und 4b im Wald. Wir sind mit dem Bus zum Teutoburger Wald gefahren worden. Dort haben die beiden Klassen verschiedene Projekte und Spiele gemacht. Am besten hat ihnen das Spiel gefallen, wo man die Augenbinde aufsetzen musste, und sie sich, wie ein Blinder an einem Seil entlang tasten sollten. Das Geschicklichkeitsspiel „Erbsen zerschlagen“ hat den Kindern auch sehr gefallen. Nach dem 4-stündigen Ausflug waren die Kinder total geschafft, aber es war sehr schön! (Caroline)
Der Waldausflug
Am Mittwoch waren die Waldjugendspiele. Morgens um 8.00 Uhr sind wir gekommen und um 08.05 Uhr sind die 4a und 4b mit dem Bus gefahren. Dann hat der Förster uns mit seinem Horn begrüßt. Danach sind wir zu Station 3 gegangen. Da haben wir Tierbilder gesucht und aufgeschrieben, was die Tiere essen. So kleine Spiele haben wir an jeder Station gemacht. An Station 1 mussten immer 3 Kinder etwas trinken und dann erraten, welches Wasser es war. (Jule)
Die Waldjugendspiele
Wir, die Klassen 4a und 4b, haben mit den Lehrern am Donnerstag, den 19.09.2012 im Tatenhauser Wald die Waldjugendspiele gemacht. Wir sind mit dem Bus dahin gefahren. Dann wurden wir mit einer Trompete vom Förster begrüßt. Dann gab es aber auch noch ganz viele verschiedene Stationen. Man durfte nur 15 Minuten an einer Station bleiben. Zum Schluss sind wir zu der Bushaltestelle gegangen. Dort sind wir wieder in den Bus gesteigen und zur Schüle zurückgefahren. (Nele)
Waldjugendspiele
Am Mittwoch, den 19.09.2012 fanden die Waldjugendspiele statt. Im Tatenhausener Wald konnten die Schüler der 4. Klassen aus Halle die Spiele der 9. Klassen der Realschule spielen. Es gab 10 Stationen, an den die Kinder spielen, aber auch lernen konnten. Allen hat es sehr viel Spaß gemacht. (Jonas)
Waldjugendspiele 2012
Am 19.9. sind die 4a und 4b zum Schulzentrum Masch gefahren. Da fanden die Waldjugendspiele statt. Es gab 10 Stationen. Die 4a hat Station 4 und die 4b Station 5 gehabt. Mir hat es am meisten am Wasserwerk gefallen. Wir haben Wasser getrunken und mussten erraten, was für ein Geschmack es hat. Wir haben da gefrühstückt. (Muhammed)
Waldjugendspiele
Am Mittwoch, den 19.09.2012 war die Klasse 4a mit der 4b und einigen 4. Klassen aus anderen Schulen im Wald. Frau Tönsmann und Frau Racky waren mit der 4a unterwegs. Frau Drees und Herr Baumscheiper waren mit der 4b unterwegs. Es wurden ungefähr 12 Stationen gemacht. Aus der 4a fanden die Kinder die Stationen gut, wo sie Baumstämme hin und her schleppen sollten. Die Kinder haben Spiele gespielt. Sie mussten fühlen, hämmern, schmecken, zu hören, erkennen und sie mussten ganz viel aufschreiben. Jedes Kind hatte Spaß, bis auf vielleicht ein paar. (Mezre)
Die Waldjugendspiele am 19.09.2012
Es gab viele Stationen, ungefähr 10, an denen die Klassen verschiedene Spiele ausprobieren konnten. Die Stationen waren nicht immer leicht, aber sie haben Spaß gemacht. Bei einem Spiel war die Aufgabe Baumstämme mindestens drei Meter weit zu transportieren. Das konnten wir zu dritt machen. Ich habe gelernt, dass man kein Feuer im Wald anzünden darf. Weiterhin habe ich gelernt, dass die Bäume, die keine Blätter haben nicht mehr wachsen und abgestorben sind. An einer Station konnten die Kinder ihren Geschmackssinn testen. Ich habe herausgefunden, dass das Wasser nach Apfel schmeckte. An manchen Bäumen hängen Tierbilder. Dazu haben wir die Namen und was die Tiere fressen aufgeschrieben. Dann konnten wir unser Hör- und Tastsinn ausprobieren. Es gab 2 Pfade. Einer war ca. 50 Meter und der andere war etwas kürzer, ca. 30 Meter lang. Wir mussten eine Augenbinde aufsetzen und uns an einem Seil auf dem Pfad entlang tasten. (M.)
Der Wald
Die Klassen 4a und 4b sind zusammen in den Wald gegangen. Als Erstes haben wir Aufgabenzettel bekommen. Dann sind wir losgegangen. Es gab 10 Stationen. Die 4a startete an der 3. Station und die 4b startete an der 4. Station. Eine Station hat mir sehr gut gefallen. Die Station hieß „Blind über das Pakett“. (Julie)
Am Mittwoch waren wir im Wald. Im Wald waren Jugendliche, die haben mit uns gespielt. Wir mussten im Wald nach versteckten Tierbildern suchen. Mit den anderen Jungen haben wir Baumstämme getragen. Es gab insgesamt 10 Stationen. Bei der 2. Station mussten wir die Augen verbinden und an einem Seil entlang gehen. Es hat fleißig viel Spaß gemacht. (Leonora)
Die Waldjugendspiele
Gestern waren die Waldjugendspiele. Sie waren toll. Wir sind ein Seil entlang gegangen, weil wir eine Augenbinde aufhatten. Das war echt witzig. Donna und ich sind immer zusammengestoßen. Danach sind wir zu einer anderen Station gegangen. Da gab es etwas zum Trinken. Es war ein toller Vormittag. Das könnten wir mal wiederholen. (Leonie)
Liebe Leser, leider können wir zur Zeit keine Fotos zu den Beiträgen einstellen! Sobald dies wieder möglich ist, werden wir Eisbären eine kleine Auswahl nachreichen!
Grundschule Künsebeck live im Radio
Die Sendung hieß Lilipuz. Um 08.45 Uhr sind die Schüler gekommen. Einige Kinder waren in der 4b und die anderen in der 4a. Die Schüler, die in der 4a waren, waren die Klickerkinder. Die Kinder haben Erwachsenennachrichten in Kindernachrichten umgeschrieben. Die Gruppe, in der 4b, hat Experimente mit Sarah und Verena gemacht. Um 5 Minuten nach zwei ging die Sendung los. Anschließend haben 6 Kinder die Nachrichten gelesen. Danach kam ein Lied und dazu haben wir getanzt. Danach haben wir Experimente gemacht mit Knete, Tee und Korken. Dann haben wir ein Foto gemacht. Nach dem Foto wurden die Schüler abgeholt. (Jule)
Die Radiosendung
Die 4a und 4b haben live eine Radiosendung in der Grundschule Künsebeck gestaltet. Es gab 2 Gruppen. Die eine Gruppe hatte das Thema Nachrichten und die andere Gruppe hatte das Thema Wasser am 30.08.2012. Wir haben ein Spiel gespielt und getanzt. Den ganzen Tag waren wir in der Schule bis 15.15 Uhr. Wir haben in einem Planschbecken zwei Experimente gemacht. Die Kinder haben Tee in zwei gleichgroße Gläser geschüttet. Wir hatten fünf Knetkugeln und davon sollten Kinder Boote kneten. (M.)
Lilipuz
Am 30.08.2012 kam der WDR in die Grundschule Künsebeck. Zuerst wurden ein paar Fragen an die 4. Klässler gestellt. Danach wurde aufgeteilt, wer was macht. Zuletzt wurde erzählt, was in den Ferien gemacht wurde. Das Mittagessen fing dann an. Nach dem Essen hat die Radiosendung angefangen. Verena und Sarah haben die Sendung geleitet. Die Nachrichten wurden gelesen. Kinder haben Experimente gemacht und Spiele gespielt. Alle Kinder hatten Spaß. Lilipuz ist gekommen, um mit den Kindern eine Sendung zu machen. Nur die 4. Klassen durften mitmachen. (Mezre)
Die Lilipuzsendung
Heute um 09.30 Uhr ist das Lilipuzteam zur Grundschule Künsebeck gekommen. Am Anfang des Schulunterrichts haben wir über Lilipuz geredet. Wir haben mit Corinna ein lustiges Spiel gespielt. Man musste den Daumen des linken Nachbars schnappen. Danach haben wir eine kleine Flitzepause gemacht. Ein paar von uns Kindern haben sich den Ü-Wagen angeschaut. Mit Markus haben wir dann die Nachrichten ausgesucht und umgeschrieben. Danach haben wir es noch geübt. Dann waren wir soweit, wir waren live im Radio zu hören. Wir haben Experimente gemacht, Fragen beantwortet und getanzt. Schließlich waren wir von 14.00 Uhr bis 15.00 Uhr im Radio. Wir sind glücklich und zufrieden nach Hause gegangen. (Leonie)
die Eisbären melden sich endlich zurück aus den Sommerferien. Bei uns ist in den ersten Wochen schon so viel passiert, dass wir noch gar nichts schreiben konnten. Nun ist es aber endlich wieder so weit. In der nächsten Zeit werdet ihr wieder viele Berichte von unseren tollen Aktivitäten lesen können!
Der erste Schultag nach den Ferien
Schon vor den Ferien wussten alle Eisbären, dass in den Ferien umgebaut wird. Am ersten Schultag staunten alle über die vielen Veränderungen.
Der Umbau
In den Sommerferien wurde in der Grundschule Künsebeck umgebaut.
Vor den Sommerferien haben wir die Klasse ausgeräumt. Die Sachen haben wir in Kartons eingepackt. Dann wurde alles abgerissen. Es wurden die Fenster links und rechts eingesetzt, da hat es gebrannt. Nun wurden zwei Türen pro Klasse eingebaut. Als letztes kam der Teppich und der braun-weiße Anstrich. Der Hausmeister und die Bauarbeiter haben das toll gemacht. Die Lehrer haben die Kartons, die in der Pausenhalle gelagert wurden, ausgeräumt und einsortiert. Wir wollten die Schule so, wie sie jetzt ist. (Jonas)
Der Umbau
In der Grundschule Künsebeck wurde in den Sommerferien umgebaut. Die Wände wurden neu gestrichen. Wir haben auch einen neuen Teppich, neue Fensterscheiben und einen neuen Nebenraum gekriegt. Es hat auch einmal gebrannt. Herr Akpinar und die Handwerker haben hier umgebaut. Die Schule wurde umgebaut, weil die Kinder und die Lehrer bessere Lernwelten wollten. (Lucas)
Die neue Schulwelt
In der Grundschule Künsebeck kam es in den Ferien zu einem Brand. Die Bauarbeiter sägten an einem Rohr. Dann hat es gebrannt. Danach musste alles neu gemacht werden. Wir haben neuen Teppich bekommen. Beteiligt am Umbau waren die Bauarbeiter und Herr Akpinar. Jetzt ist unsere Schulwelt richtig schön. (Leonie)
Der Umbau in Künsebeck
Wir haben vor den Sommerferien Kisten gepackt. Beim Umbau haben wir einen Teppich, zwei Türen und neue Farben in die Klasse gekriegt. Die Bauarbeiter, Herr Akpinar und die Lehrer haben geholfen. Beim Umbau hat die Schule ein etwas gebrannt. Durch die Handwerker ist die Klasse größer geworden. (Jendrik)
Der Umbau in der Grundschule Künsebeck
Vor den Sommerferien haben wir in der Schule die Kartons gepackt. Bei den Bauarbeiten hat es gebrannt. Die Türen wurden neu gemacht und wir haben neue Lernwelten bekommen. Die Handwerke haben Fenster eingebaut. Die Klassenräume wurden wirklich wie Lernwelten gestaltet. (M.)
Der Umbau
Die ganze Grundschule Künsebeck wurde in den Ferien umgebaut. Wir haben in den Wänden neue Fenster und auch neue Deckenlampen bekommen. Auch eine Steckdose haben wir in der Decke. Ein Junge, J. 9 Jahre, ist blind, darum brauchten wir eine Steckdose in der Decke. Unsere ganze Schule heißt jetzt die große Lernwelt. Vor dem Umbau haben die Kartons, die wir eingeräumt haben, nach unten in die Pausenhalle getragen. (Mailin)
Der Schulumbau
In der Grundschule Künsebeck wurde umgebaut. Als Erstes hat Frau Tönsmann alles eingeräumt und dann wurde tapeziert. Die Bauarbeiter haben auch neue Türen eingebaut und die Türen sehen jetzt viel schöner aus. Wir haben Teppichboden bekommen. Zum Schluss hat Frau Tönsmann alles wieder eingeräumt. (Julie)
Umbau in der Grundschule Künsebeck
In den Sommerferien haben die Bauarbeiter die Schule umgebaut. Dabei wollte sie wegen einer Tür die Wand kaputt machen. Mit der Säge haben sie ein Rohr getroffen und es hat einen Brand verursacht. Das war ein Fall für die Feuerwehr. Die Feuerwehr hat den Brand gestoppt. Niemand ist verletzt. In unserer Schule und in fast allen Räumen ist Teppichboden. Die Schule ist sehr schön geworden. (Caroline)
Der Umbau
In den Ferien wurde die Grundschule Künsebeck umgebaut. Die Wände wurden kaputt gesägt und niemand wusste, dass in den Wänden Metall war. So kam es Anfang August zu einem Brand. Die Wände wurden gestrichen und die Klassen bekamen einen Teppichboden. Herr Akpinar und die Bauarbeiter haben sich um alles gekümmert. Die Schule wurde umgebaut, weil wir Kinder eine neue Lernwelt wollten. Als die Schule wieder angefangen hat, waren alle Kinder über die neue Lernwelt total begeister. Bis jetzt hat sich auch noch keiner beschwert. (Mezre)
Der Umbau in der Grundschule Künsebeck
Wir haben mit Frau Tönsmann Kisten gepackt. Die Kinder haben geholfen. In den Sommerferien ist die Schule neu gemacht worden. Endlich ist es soweit, die Schule hat Teppich, neue Türen, Lampen und Fenster. An einem Tag ist ein Feuer ausgebrochen. Die Schule ist aber wieder ok. Die Klassen wurden gestrichen. Endlich ist die Schule fertig und wir haben neue Lernwelten. Wir können nun in der Schule gut lernen. (Donna)
Der Schulumbau
In den Sommerferien wurde in der Grundschule Künsebeck umgebaut, weil sie nicht schön war. De Schüler mussten erst alles ausräumen, damit die Bauarbeiter kommen konnten. Die Lehrer, Handwerker, Hausmeister und Bauarbeiter waren an dem Umbau beteiligt. Es wurden neue Fenster, Teppich und viele Lampen eingebaut. Jetzt ist die Schule viel schöner als vorher. (Nele)
Der Umbau
Die Grundschule Künsebeck wurde in den Ferien umgebaut. Vor den Sommerferien haben wir Kartons eingepackt. Die Lehrer haben die ganzen Kartons in die Pausenhalle geräumt. Sie sollten den Bauarbeiter nicht im Weg stehen. Wir haben jetzt Teppichboden und wunderschöne neue Lernräume bekommen. Fenster in den Wänden haben wir nun und gestrichen wurde auch. Im Nebenraum hat es gebrannt. Die Bauarbeiter haben sehr viel Lärm gemacht. Sie haben die Schule renoviert, weil sie alt war. (Jule)



